Meine 3 Tage Saftkur – Erfahrungsbericht

Ich habe es gewagt und geschafft! Mein Erfahrungsbericht zur 3 Tage Saftkur.

(*Werbung) Schon seit einigen Monaten bin ich unzufrieden mit mir und meinem Spiegelbild. In letzter Zeit habe ich mich doch etwas gehen lassen und das ein oder andere Kilo mehr ist auf den Hüften gelandet. Die Hosen zwicken, ein ständiger Blähbauch ist mein Begleiter und irgendwie macht mich das alles sehr mürrisch. Doch trotz der großen Unzufriedenheit habe ich nicht den Auslöser zu einer Änderung meiner Essgewohnheiten gefunden. Auf Instagram – wie sollte es anders sein – bin ich dann vor ein paar Wochen auf das Thema Saftkur aufmerksam geworden.

Eigentlich konnte ich mir so gar nicht vorstellen, mich 3 Tage lang nur von Saft, Wasser und Tee zu ernähren. Ich esse doch einfach zu gerne und fast stündlich durchstreife ich die Küche auf der Suche nach Essbarem. Und doch hat mich plötzlich der Ehrgeiz gepackt. Ich wollte es einfach versuchen. Und deshalb freute ich mich sehr, dass ich die Gelegenheit bekam, die 3 Tage Saftkur von Kale & Me zu testen.

Der Plan stand also, letze Woche wurden mir dann zum Wunschtermin, sicher verpackt und gut gekühlt die kaltgepressten Säfte aus verschiedenen Obst- und Gemüsesorten geliefert. Es sind 6 Säfte für jeden Tag, die Flaschen sind praktisch nummeriert. Da standen dann also die 18 hübschen Flaschen wie eine Art Mahnmal im Kühlschrank und erinnerten mich jeden Tag an mein Vorhaben.

Tag 1

Und am Montag war es dann soweit, hochmotiviert und voller Ehrgeiz startete ich meine persönliche Herausforderung. Der erste Tag war nicht so einfach, wartete doch im Büro direkt eine riesige Verlockung. Eine Kollegin kam aus dem Mutterschutz zurück und hatte wirklich viele und verführerisch aussehende Torten und Kuchen mitgebracht. Da bin ich normalerweise an erster Stelle dabei! Aber ich war tapfer, obwohl sich im Laufe des Vormittages immer stärker ein Hungergefühl aufbaute. Dadurch, dass man jedoch alle 2 Stunden einen Saft trinkt, zwischendurch natürlich auch Wasser und ungesüßte Tees erlaubt sind, ist der Magen doch ständig gefüllt und man kann das Gefühl ein wenig bändigen. Im Laufe des Nachmittages wurde es schon erträglicher. Und abends hatte ich dann schon den Eindruck, mich daran gewöhnt zu haben. Mein Magen knurrte gar nicht mehr. Er war nicht das Problem, sondern meine Gedanken, die ständig ums Essen kreisten.

Tag 2

Ich wachte ohne Hungergefühl auf und fühlte mich fit. Mittags hatte ich allerdings das Bedürfnis nach einer warmen Mahlzeit, da man die Säfte ja alle kalt trinkt. Also gönnte ich mir eine Tasse ganz dünne Gemüsebrühe (das ist erlaubt, ebenso mal eine Banane, wenn man es gar nicht mehr aushält). Am Nachmittag und Abend fühlte ich mich allerdings ziemlich schlapp. Ich hatte ein bisschen das Gefühl ich stehe neben mir und alles läuft in Zeitlupe. Als hätte der Körper alle Funktionen einen Gang herunter geschaltet, um Energie zu sparen. Aber der ganze Tag verging wirklich ohne Hungergefühl und schon hier merkte ich, dass es tatsächlich reine Kopfsache ist. Nicht der Körper, sondern der Kopf verlangt ständig nach Essen.

Tag 3

Ich fühlte mich super und merkte, dass meine Jeans schon ein bisschen weniger eng war. Energiegeladen legte ich sogar eine Putzsession im Bad hin, ging zum Sport und nähte auch noch fleißig. Ich hatte überhaupt gar kein Verlangen nach Essen. Und auch abends am Tisch mit meinen Lieben, war ich mit meiner #amyalmond (Saft Nr. 6) zufrieden, während meine Familie leckere Nudeln mit Tomatensauce aß. Ganz erstaunt stellte ich fest, dass es schon geschafft ist.

Fazit

3 Tage Saftkur habe ich durchgehalten und bin auch ein bisschen stolz auf mich.

Die Säfte sind alle superfrisch und lecker. Es war wirklich keine Sorte dabei, die ich nicht mochte. Die Waage zeigt drei Kilo weniger an und ich bin hochmotiviert, diese Saftkur als Start für eine gesündere und bewusstere Ernährung zu sehen. Weniger und kleinere Portionen essen und vor allem endlich auch weniger Süßkram. Ich habe die drei Tage ohne dieses Zeug ausgehalten und kann es also auch in Zukunft schaffen. Alles reine Kopfsache – das habe ich mal wieder gelernt, bzw. ist es mir erneut bewusst geworden. Unser Kopf steuert das Essverhalten und da muss es Klick machen.

Angebot

Wenn Ihr jetzt auch Lust bekommen habt und diese Saftkur mal ausprobieren wollt, haben Kale & Me und ich ein tolles Angebot für Euch. Mit dem Code dianasmamaleben4you bekommt Ihr einen tollen Jutebeutel und einen extra Saft zu Eurer Bestellung.

Und nur Mut – wenn ich es durchgehalten habe, schafft es jeder andere auch 😉 .

Dianas Mamaleben Detox Test KurDieser Beitrag wird von Kale & Me unterstützt.

 

 

 

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2 Replies to “Meine 3 Tage Saftkur – Erfahrungsbericht”

  1. Liebe Diana,
    wirklich interessanter Beitrag! 🙂
    Ich liebäugele schon lange immer wieder mit solchen Diäten, habe es aber bisher nie geschafft die richtige für mich zu finden. Darf ich fragen, wie viel du durch die drei Tage abgenommen hast?

    LG Steffi

    1. Liebe Steffi,
      Ich habe durch die Kur ca. 3 kg abgenommen, aber 1 Kilo war danach schnell wieder drauf. Das ist aber klar, denke ich. Meistens ist es ja so, dass man anfangs relativ schnell Gewicht durch Flüssigkeit verliert. Aber für mich war es ein guter Anstoß, mich wieder bewusster zu ernähren. Ich kann es wirklich nur empfehlen. LG, Diana

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